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Mit Hilfe von E-Zigaretten das Rauchen aufhören

Jeder weiß, dass Rauchen schädlich ist, dennoch rauchen ca. 28% der deutschen Bevölkerung regelmäßig. Viele Menschen machen dies ganz bewusst, z.B. aus Genussgründen oder zur Entspannung. Aber es gibt auch eine Vielzahl an Rauchern, die lieber heute als morgen mit dem Rauchen aufhören würden. Gerade jetzt, zum Jahreswechsel, werden sich wieder Millionen Menschen vornehmen mit dem Rauchen aufzuhören.

Wenn Sie dazugehören, möchten wir von Zedaco Ihnen fünf Tipps mit an die Hand geben, wie Sie mit dem Rauchen aufhören können. Und wir zeigen auf, warum es vielleicht keine schlechte Idee ist, zuerst auf eine E-Zigarette umzusteigen, bevor man den radikalen Komplettausstieg plant.

Was passiert im Körper, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Zunächst einmal muss man ehrlich festhalten, dass eine Rauchentwöhnung für den Körper Stress bedeutet. Das Gehirn produziert weniger Adrenalin und Serotonin, was zunächst die Stimmung senkt. Die Gute Nachricht: Nach wenigen Tagen ist das Schlimmste überstanden und die Vorteile überwiegen deutlich. Schauen wir uns die Rauchentwöhnung einmal im Detail an.

Warum sind die ersten Tage am schwierigsten?

Im Allgemeinen sagt man, dass die ersten drei Tage nach der letzten Zigarette die schwierigsten sind. Der Grund: In dieser Zeit befinden sich noch Reste von Nikotin im Körper. Und da der Körper normalerweise an einen gewissen Nikotinpegel gewöhnt ist, schlägt er nun Alarm. Das kann sich in Form von Nervosität, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder allgemein schlechter Laune ausdrücken. Da Nikotin das Hungergefühl dämpft, entwickeln manche Raucher in dieser Zeit auch einen gesteigerten Appetit.

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Der Körper beginnt sich zu entspannen

Mit dem Absenken des Nikotinpegels fängt der Körper aber bereits in den ersten Tagen an sich zu erholen. Die Bronchien können langsam entspannen und das Herz-Kleislauf-System pendelt sich auf einen niedrigeren Blutdruck ein. Der Körper wird wieder besser mit Sauerstoff versorgt. Auch viele Bereiche des Körpers, die vorher vom Nikotin betäubt wurden, können nun langsam runterkommen und werden wieder empfindsamer.

Wann hat sich der Körper komplett vom Rauchen erholt?

Nach ca. sechs Wochen fühlen sich Ex-Raucher weniger gestresst, und nicht mehr ängstlich oder depressiv. Man sagt, dass das Herzinfarkt-Risiko nach zwei bis fünf Jahren wieder den Stand eines Nichtrauchers erreicht hat. Nach fünf Jahren ist auch das Risiko für Mund-, Rachen- und Speiseröhrenkrebs um die Hälfte verringert. Nach 10 bis 15 Jahren sind die meisten Spätfolgen des Rauchens verschwunden.

Wie hört man am besten mit dem Rauchen auf?

Jeder muss für sich selbst den richtigen Weg finden, um mit dem Rauchen aufzuhören. Hier sind ein paar Tipps, die im Allgemeinen gut funktionieren.

Tipp 1: Den passenden Zeitpunkt abpassen

Sie sollten nicht ausgerechnet dann mit dem Rauchen aufhören, wenn sie eine besonders stressige Phase oder viele Dinge um die Ohren haben. Am besten kann man starten, wenn gerade "alles rund" läuft und man Energie und Kraft hat.

Tipp 2: Nicht lange hinauszögern

Eine Zigarette geht noch... Diese Woche ist gerade anstrengend, also warte ich noch ein paar Tage... So wird das nichts. Sobald man einmal den Entschluss zum Ausstieg gefasst hat, sollte man es auch konsequent in die Tat umsetzen.

Tipp 3: Ersatzbefriedigungen schaffen

Wenn wir unseren Körper durch den Entzug stressen, sollten wir uns im Gegenzug an anderer Stelle dafür belohnen. Was macht Ihnen Spaß? Gönnen Sie sich gutes Essen, gehen Sie ins Kino oder kaufen Sie sich etwas Schönes. Bedenken Sie, dass Sie in Zukunft viel Geld sparen werden, also gönnen Sie sich etwas.

Tipp 4: Steigen Sie langsam aus

Wer den radikalen Schritt des Komplettentzugs scheut, für den ist unser E-Zigaretten-Tipp etwas: Durch eine E-Zigarette können Sie sich langsam entwöhnen. Dadurch fallen die Entzugserscheinungen nicht so heftig aus und Sie können langsam aussteigen.

Tipp 5: Sport treiben

Regelmäßige Bewegung und Sport machen glücklich! Durch die körperliche Aktivität schüttet der Körper Glückshormone aus. Das wirkt nicht nur dem Stimmungstief der Entwöhnung entgegen, sondern hilft auch dabei eventuell anfallende Extrapfunde gar nicht erst anzusetzen.

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Wie kann eine E-Zigarette oder ein Tabakerhitzer beim Ausstieg helfen?

E-Zigaretten und Tabakerhitzer sind zwei komplett unterschiedliche Produktkategorien, die auch ganz unterschiedlich funktionieren. Aber beide haben eine Sache gemeinsam: Auch wenn sie definitiv nicht gesund sind (!) enthalten sie deutlich weniger Schadstoffe als verbrannter Tabak (egal ob in Zigarette oder Pfeife). E-Zigaretten bieten zudem den Vorteil, dass man durch die verwendeten Liquide nach und nach den Nikotingehalt senken und den Körper somit langsam entwöhnen kann.

Untersuchungen legen nahe, dass man E-Zigaretten zur Raucher-Entwöhnung nutzen kann. Eine englische Studie kam zu dem Ergebnis, dass E-Zigaretten-Raucher signifikant häufiger mit dem Rauchen aufhören, als Raucher, die Nikotinpflaster zur Entwöhnung verwenden. 

Welche E-Zigaretten und Tabakerhitzer wir empfehlen, wenn man mit dem Rauchen aufhören will.

Die Auswahl an E-Zigaretten und Tabakerhitzern ist im allgemeinen natürlich groß. Wir haben für Sie aber ein paar Produkte herausgepickt, die sich besonders zur Rauch-Entwöhnung eignen. 

Tabakerhitzer

Bei den Tabakerhitzern ist die Auswahl nicht sehr groß, dafür können wir beide Produkte sehr empfehlen. Da gibt es zum einen die IQOS von Philip Morris und die GLO von British American Tobacco. Beide Systeme arbeiten mit echten Tabaksticks, die jedoch nicht verbrannt, sondern nur erhitzt werden, wodurch deutlich weniger Schadstoffe als bei einer klassischen Zigarette freigesetzt werden.

E-Zigaretten

Besonders einfach in der Nutzung sind Pod-Systeme wie Vuse, JUUL oder MyBlu. Hier wird das Liquid in Form kleiner Kapseln (Pods) einfach an die E-Zigarette gesteckt und schon kann es losgehen. Die Pods gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und auch in unterschiedlichen Nikotinstärken.

Größere E-Zigaretten-Systeme bestehen in der Regel aus mehreren Teilen, wie einem Verdampfer und einem Akku. Auch hier gibt es bei den Liquids eine riesige Auswahl. Wir haben extra zwei Kategrien für Sie erstellt, in denen Sie Liquids mit wenig Nikotin und Liquids ohne NIkotin finden. Diese sind ideal für den Ausstieg vom Rauchen geeignet.

Fazit

Wer mit dem Rauchen aufhören will, sollte seinen Vorsatz konsequent in die Tat umsetzen. Die Vorteile überwiegen die kurzfristigen Nachteile während des "Entzugs" bei weitem. E-Zigaretten können einem den Weg zum Nichtraucher etwas leichter machen. Auch wenn E-Zigaretten und Tabakerhitzer alles andere als gesund sind, weisen sie jedoch deutlich weniger Schadstoffe auf als klassische Zigaretten. Und wenn Sie sich an unsere fünf Tipps halten, schaffen auch Sie den Ausstieg bestimmt!

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