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5 Tipps gegen Stress im Alltag

Der schlimmste Stress ist oft der Alltagsstress. Nicht irgendeine besondere Situation, die uns aus der Bahn wirft. Warum? Weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Neue Situationen werden als solche (meistens) erkannt und entsprechend behandelt. Aber die täglichen Rituale, die uns Nerven kosten, die werden als nichtig abgetan und hingenommen. Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich auch der anstrengende Alltag ein bisschen komfortabler gestalten. Wir haben dafür fünf Tipps gesammelt und für euch in diesem Beitrag zusammengefasst.

Tipp 1: Fokussieren

Es heißt ja oft, Multi Tasking wäre das Non-Plus-Ultra. Tatsächlich ist es so, belegt durch zahlreiche Studien, dass "echtes" Multi Tasking nicht möglich ist. Der Mensch (nicht jeder) ist lediglich in der Lage, sehr schnell zwischen einzelnen Aufgaben zu switchen, gleichzeitiges Erledigen funktioniert nicht. Das Switchen ist aber nur so lange gut und effektiv, solange es dabei um Aufgaben geht, die nicht besonders viel Gehirnkapazität benötigen. Zum Beispiel Telefonieren und nebenbei die Spülmaschine ausräumen. Wenn es aber daran geht, z. B. zwischen Buchhaltung und Terminabsprachen oder kreativem Schreiben zu wechseln, geht es schief. Man gerät aus dem "Flow". Und in diesen wieder hineinzukommen kann bis zu einer Stunde dauern. So benötigt ihr am Ende des Tages sehr viel mehr Zeit für alle Aufgaben, wenn ihr versucht, sie gleichzeitig zu schaffen. Unser Tipp lautet daher: Konzentriert euch immer nur auf eine Sache und erledigt eure Aufgaben nacheinander. Hierbei kann auch eine geordnete To-Do-Liste helfen, die nach Wichtigkeit und Dringlichkeit sortiert ist.

Tipp 2: Lösungsorientierung

Wenn ihr vor einem Problem steht, kennt ihr sicher die Situation, den "Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen".  Das passiert auch oft im Alltag, zum Beispiel bei der morgendlichen Suche nach dem Schlüssel. Hier gilt es, Ruhe zu bewahren und sich nicht über das Problem aufzuregen, sondern an das Ziel, die Lösung zu denken. Es kann helfen, innerlich einen Schritt zurück zu gehen, Abstand zu gewinnen. Im Klartext heißt das: Nicht ärgern, sondern nachdenken. Versucht, einen kühlen Kopf zu bewahren, denn wenn ihr in Hektik verfallt, fällt das Denken noch schwerer und eine Lösung rückt in weite Ferne. Unser Tipp: Bei der Lösung eines Problems braucht ihr euren Kopf, und zwar funktionsfähig. Wenn ihr merkt, dass ihr euch aufregt, nehmt euch einen Moment, zählt ganz langsam bis zehn, geht ein paar Schritte, verlasst den Raum und legt erst danach mit der Lösungsfindung los.

Tipp 3: Vorbereitung

Nichts ist schlimmer, als Hektik am  Morgen vor der Arbeit oder später vor einem Termin. Dem könnt ihr leicht Abhilfe schaffen, indem ihr euch gut vorbereitet. Zu einen heißt das inhaltliche Terminvorbereitung und zum anderen Pünktlichkeit, am besten plant ihr immer ein bisschen Pufferzeit mit ein, damit ihr nicht unter Zeitdruck geratet. Neben Inhalt und Zeit gibt es aber auch noch einen dritten Faktor, der gerne vergessen wird: Die persönliche Vorbereitung, das Wohlbefinden. Wenn ihr jeden Morgen pendeln müsst oder längere Fahrten oder einen langen Tag vor euch habt, nehmt euch vorher etwas Zeit, um euch selbst vorzubereiten und euch die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Der Tipp lautet: Tasche packen. Denkt daran, euch etwas mitzunehmen, um euch die freie Zeit zu vertreiben; ob nun Handy, Tablet, Zeitung, Strickzeug oder etwas anderes spielt dabei keine Rolle. Neben der geistigen Beschäftigung darf der Körper nicht vergessen werden. Nehmt euch unbedingt etwas zu Trinken, am besten Wasser, mit und auch etwas zu Essen für zwischendurch, z. B. etwas Studentenfutter, das regt die grauen Zellen wieder an. Wer kein Studentenfutter mag, findet hier Anregungen für weitere leckere Snacks für den kleinen Appetit zwischen den Mahlzeiten und für unterwegs.

Tipp 4: Zeit für Positives nehmen

Neben all den negativen Einflüssen, die euch über den Tag begleiten, wie das Pendeln oder nervige Kollegen oder Aufgaben bei der Arbeit, ist es wichtig, euch einen Ausgleich zu schaffen. Dies kann ein Hobby sein oder Sport oder Kochen oder oder oder. Wichtig ist, dass ihr dabei abschalten könnt. Gerne am Wochenende vielleicht auch mit Freunden grillen oder ausgehen, ein guten Wein genießen oder ein Whiskey Tasting besuchen. Möglichkeiten gibt es viele. Der konkrete Tipp lautet: Klare Grenzen setzen und bewusst Auszeiten nehmen. Legt euch feste Zeiten für euer Hobby, verabredet euch am Wochenende oder für den Abend zu Hause mit eurem Partner. Dies mag im ersten Moment wie ein weiterer Termin klingen, ist aber tatsächlich eine hilfreiche Maßnahme. Wenn ihr eure Freizeit zu "flexibel" gestaltet, lauft ihr Gefahr, sie immer weiter zu beschneiden und mit Arbeit zu bepacken. Feste Termine hingegen bieten eine größere Hemmschwelle und werden seltener verschoben oder abgesagt als weiche, undefinierte Frei-Zeiten.

Tipp 4: Gesunde Lebensweise

Hierüber könnte man ein ganzes Buch schreiben (was bereits viele getan haben). Wir wollen diesen Tipp jedoch eher klein halten, er soll als Denkanstoß dienen. Denn von heute auf morgen die gesamte Lebensweise umzustellen, birgt sicher auch jede Menge Stress. Und diesen wollen wir bekanntlich vermeiden. Daher nur ein paar Hinweise am Rande: Für eine gesunde Lebensweise hilft es schon mal, die vorigen Tipps zu beherzigen. ;) Wer raucht, weiß natürlich um die Risiken und Gefahren. Als Tipp zur Verringerung der Schadstoffe sei hier die E-Zigarette genannt. Diese wird nicht geraucht, sondern gedampft. Weiterführende Infos dazu findet ihr in unserem Blog in der Kategorie "E-Zigaretten". Außerdem sind frische Luft, regelmäßige Spaziergänge und Bewegung allgemein hilfreich. (Aktuell sehr beliebt dabei: das Handyspiel Pokémon Go. Damit könnt ihr Spielspaß und Draußensein verbinden;)) Wenn ihr noch weitere Tipps habt, hinterlasst gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag. Wir wünschen euch viel Spaß beim Entspannen! :)

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